Emotionaler Edeka-Spot „#heimkommen“ spaltet die Meinungen

Selten hat ein Werbespot Deutschland so bewegt wie das neue Filmchen von Edeka.

Spätestens seitdem Friedrich Liechtenstein mit dem „Supergeil„-Spot das Netz zum Ausrasten brachte ist bekannt, dass die PR-Leute der Supermarktkette nicht auf den Kopf gefallen sind. Ob sie aber mit solch unterschiedlichen Reaktionen bei ihrem neuesten Spot gerechnet haben? „Schrecklich trauriger Werbespot, aber auf gewisse Weise auch schön“ ist da auf Facebook und Twitter zu lesen. Oder „Einfach mal drüber nachdenken“ raten viele, nachdem sie die hoch emotionale Geschichte um den alten und einsamen Familienvater sahen, dessen Kinder keine Zeit haben ihn zu Weihnachten besuchen zu kommen.

EDEKA Weihnachtsclip - #heimkommen

„Dieser Spot ist zur Gänze pietätlos, widerlich und ein herausragendes Negativbeispiel dafür, wie man bei kreativem Storytelling mal so richtig daneben greift“, kommentiert hingegen eine Userin auf Facebook unter dem Video. Eine Weitere pflichtet ihr bei: „Für Menschen, die grade einen ihrer liebsten verloren haben, ist es wie ein Stich ins Herz!“.

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