Verrückt: In diesem Laden könnt ihre eure Klamotten mit Drogen bezahlen

Drogen gegen Shirts – mag im ersten Moment seltsam klingen, hängt aber mit einer guten Botschaft zusammen.

Man legt einen Joint, ein paar Pillen oder anderweitige Substanzen auf den Tresen und bekommt im Gegenzug Klamotten? Dieses Konzept mag besonders für deutsche Leser nicht nur verwunderlich, sondern eben auch höchst illegal erscheinen. Der schwedische Sportartikelhersteller Björn Borg hat dieses Konzept in seinem Pop-Up-Shop in Amsterdam nun aber zur Realität gemacht.

Ein paar kurze Videos zeigen: Geld ist tabu. Wer etwas aus der Kollektion will, muss mit Drogen bezahlen. Der goldene Moment des Videos ergibt sich spätestens dann, wenn ein junger Mann enttäuscht berichtet, er habe schlichtweg keine Drogen, um an eines der begehrten Shirts zu kommen. Na dann, ab zum Dealer! Oder nicht?

Selbstverständlich steckt hinter der ganzen Aktion auch eine Botschaft. „Sport macht genauso high wie Gras“ – gebt eure Drogen ab und geht stattdessen eine Runde laufen. Insbesondere in einer Stadt wie Amsterdam scheint diese Message doch an der richtigen Stelle.

 

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EXTRA! EXTRA! Watch people swap their drugs for sportswear! #Exerhighs

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The world’s first and only store where you can swap drugs for sportswear. It’s brilliant, we know. #Exerhighs

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