Google Analytics

Web | Webdesign
Besucherstatistik für Webseiten
Wer eine Webseite oder einen Blog betreibt, weiß zunächst einmal nie, wie die Besucher eine Seite nutzen. Google hat ein Statistiktool entwickelt, das ziemlich umfangreiche Auswertungen ermöglicht. Das Programm ist kostenlos, sorgt aber andererseits dafür, dass Google immer mehr Daten sammeln kann.
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vom 10.07.2007
von Udo
Webstatistiken sind so eine Sache. Die wirklich guten Programme sind sündhaft teuer, kostenlose Logfile-Analyzer sind nur mit enormem Aufwand so zu konfigurieren, dass sie tatsächlich brauchbare Daten ausspucken.

Der Internetkonzern Google ist längst weit mehr als eine Suchmaschine und bietet zahlreiche Produkte, die alle eines gemeinsam haben: sie sammeln Unmengen von Daten über Webseiten und deren Nutzung. Wohin das führen kann, sieht man in der düsteren, aber wohl gar nicht so unwahrscheinlichen Zukunftsvision Google Epic. Das sollte einem zwar zu denken geben, dennoch muss man Google lassen, dass Google Analytics für Webseitenbetreiber ein enorm hilfreiches Tool ist, das verrät, wie die Seite genutzt wird, woher die Leute kommen und wohin sie gehen.

Keine Panik: wir sind noch weit davon entfernt, den gläsernen Surfer zu haben. Und bis zu einem gewissen Punkt ist es sicher auch sinnvoll, zu beobachten, wie ein Webangebot genutzt wird, um es zu verbessern. Dass es nun ausgerechnet wieder Google sein muss, die so ein mächtiges Tool kostenlos anbieten, dagegen ist wohl derzeit kein Kraut gewachsen, schließlich wächst das Unternehmen unaufhörlich und kauft sich die besten Webentwickler und Softwarefirmen der Welt zusammen.

Google Analytics lässt sich denkbar einfach installieren, in dem man einen kleinen Code am Ende einer jeden HTML-Seite vor dem abschließenden body-Tag platziert. Und so wird das Web mit jedem Tag ein bisschen mehr Googlenet.