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vom 09.02.2008
von Florian
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Es ist noch nicht lange her, dass die Fußball-Bundesliga Frauen als Zielgruppe entdeckt hat, entsprechend dürftig ist das Angebot für weibliche Fußballfans im Netz. Die Vorreiterrolle gebührt der "Herthafreundin", dem ersten Internetmagazin eines Fußballbundesligisten für Frauen. Leider kann sich die Site nicht recht dazu durchringen, die weiblichen Fans des Hauptstadtklubs ernst zu nehmen. So bleibt das Angebot auf Herthafreundin unausgegoren und bisweilen herablassend. Schließlich haben Frauen, die regelmäßig zum Fußball gehen und eine Website wie Herthafreundin besuchen, eine Rubrik wie "Fußballwissen" nicht nötig.
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