OpenOffice

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Microsoft mit den eigenen Waffen schlagen
Man kann es kaum glauben es ist aber wahr: Open Office ist die kostenlose und vor allen Dingen gleichwertige Alternative zu Microsoft Office. Wem Word und Excel zu teuer sind oder wer grundsätzlich mit Microsoft ein Problem hat, klickt hier richtig.
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vom 03.03.2007
von Jan

Wer weder Lehrer noch Schüler oder Student ist und auch nicht über einen Presseausweis verfügt, aber gerne legale Wege geht, müsste für das Software-Paket "Microsoft Office" (also Word, Excel, PowerPoint, Outlook) so um sagenhafte 450 Euro abdrücken. Doch die Funktionen (von der Fußnote bis zur Tabellenkalkulation), die bei Microsoft enthalten sind, beinhaltet auch das hier ausdrücklich empfohlende Software-Paket namens OpenOffice. Mit einem gravierenden Unterschied: es ist kostenlos. Ein unabdingbarer Vorteil ist zudem, dass die herkömmlichen doc- und xls-Dateien der Microsoft-Anwendungen mit den Programmen der OpenOffice-Suite vollends kompatibel sind. D.h. mit Programmen wie Writer (die OpenOffice-Alternative zu Word) und Calc (Excel) erstellten Dokumente sind auch ohne Weiteres von Word- oder Excel-Anwendern lesbar.

Die Software steht (auch in deutscher Sprache) in den unterschiedlichen Versionen für die Betriebssysteme von Windows, Mac (vgl. unbedingt NeoOffice) und Linux zum Download bereit. Bei aller Microsoft-Schelte soll an dieser Stelle fairerweise nicht verschwiegen werden, dass die OpenOffice-Programme die Microsoft-Originale in ihrer Anwendung und Funktion gnadenlos kopieren. Das ist natürlich noch ein Vorteil: man kann die Programme Writer, Calc & Co. aufgrund jahrzehntelanger Microsoft-Erfahrung sofort intuitiv nutzen. Und das hat die Höchstwertung verdient.