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vom 17.12.2008
von Udo
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Hört sich eigentlich sehr gut an. Doch etablierte Spendenorganisationen kritisieren die neue Konkurrenz aus dem Internet, da sie nicht nach wissenschaftlichen Kriterien arbeiteten und man mit ein paar rührseligen Geschichten und Bildern auch ganz einfach Betrügern auf den Leim gehen könne. Zudem müsse man in gewissen Regionen der Erde auch Bestechungsgelder zahlen, um etwas bewirken zu können. Dass also 100% der Spenden direkt bei den Bedürftigen ankommen, sei völlig unrealistisch.
Trotzdem sollten sich Spendenwillige das Angebot genau anschauen, wie jede Organisation oder jedes Projekt für das man spendet genau geprüft werden will. Seit dem Skandal um die Unicef können sich die großen Etablierten hier nicht mehr ausschließlich auf ihre Erfahrung und ihren guten Namen berufen.
Wo auch immer: wichtig ist, dass gespendet wird. Und Betterplace sorgt mit seinem gut gemachten Web-Angebot dafür, dass sichtbar wird, was mit dem Geld konkret passieren soll.
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