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vom 01.05.2007
von Jan
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Im Grunde funktioniert das Portal analog zum Internetauktionshaus eBay: nach einer Anmeldung kann man sowohl als Anbieter wie auch als Bieter Jobdoo für seine Zwecke nutzen. Konkret heißt das: sucht man beispielsweise jemanden, der einem die Zündkerzen des Autos wechselt, inseriert man das Anliegen mit einer detailierten Beschreibung. Entsprechende Dienstleister können darauf mit einem Angebot antworten. Das niedrigste Gebot erhält schlüssigerweise letztendlich den Auftrag. Strukturiert ist die Seite nach verschiedenen Leistungsrubriken (Auto, Bauhandwerk etc.). Eine Bewertungsforum soll die Qualität des Services sichern. Leider ist das schlechte Design der Seite und die nervigen Werbeeinblendungen der Seriosität des Portals nicht gerade zuträglich.
Keine Garantie kann allerdings an dieser Stelle dafür gegeben werden, ob sich das Prinzip auch wirklich in der Praxis bewährt. Denn der billigste ist nicht immer der bester und Geiz ist letzlich überhaupt nicht geil. Die Idee des Angebots ist allerdings innovativ - und zeigt einmal mehr wie hart umkämpft der Wettbewerb des Handwerks ist. Jetzt sogar auch im Internet.
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