Eins vorneweg: gerade für Einsteiger ist das OS-Betriebssystem von Mac eine wahre Wohltat. Das meiste ist selbsterklärend und wenn man mal etwas sucht, findet man im Netz zahlreiche Seiten, die ausführlich alle Grundfunktionen erläutern.
Schwieriger wird es mitunter, wenn man wichtige Daten oder Software von seinem Windows-Rechner aufs Macbook übertragen möchte.
Kein Problem ist beispielsweise der Umzug von
Mozilla Programmen auf Mac:
1. man sucht sich einfach die Ordner "Profiles" (in Windows versteckt unter "Anwendungsdaten", der Ordner muss ggf. in den Ordneroptionen zunächst auf "sichtbar" gestellt werden).
2. Diesen Ordner kann man dann 1:1 auf seinem Mac ins entsprechende Verzeichnis von
Firefox oder Thunderbird kopieren, das unter "Nutzernamen"/"Library" zu finden ist (oder in Mac einfach nach "Profiles" suchen).
3. Dann noch in die Datei "profiles.ini" mit einem Text-Editor den Namen des kopierten Profile Ordners schreiben. Neustart. Schwupps hat man alle Daten, kein Lesezeichen und keine Mail und keine Adresse geht verloren.
Für Menschen, die bisher Microsoft Office verwenden, lohnt es sich,
Open Office auszuprobieren. Die kostenlose Software läuft auf beiden Betriebssystemen und kann inzwischen fast alles, was das teure Microsoft-Programm auch kann. Natürlich kann man damit auch sämtliche Office-Dokumente öffnen und bearbeiten.
Wenn partout Programme oder Spiele gebraucht werden, die nur auf Windows laufen, kann man immer noch mit Bootcamp Windows auf dem Apple-Rechner installieren und so darauf zugreifen.
So sollte der Wechsel selbst für langjährige PC-Nutzer kein Problem sein.