Menschen, die einfach Pech haben

Manche Menschen haben schlichtweg Pech. Noch so oft können sie einen weiten Bogen um Leitern machen oder schwarzen Katzen aus dem Weg gehen, sie werden regelmäßig vom Unglück verfolgt. Hier sind einige Menschen, die einfach nur Pech hatten:

Wie oft kann man einem Hurrikan entkommen?

Manche Menschen leben in Gegenden, die regelmäßig von einem Hurrikan heimgesucht werden. Dadurch rechnen jeder Bewohner einer solchen Region mit Katastrophen. Doch nur wenige haben so viel Pech wie Melanie Martinez, die laut dieser Liste der größten Pechvögel ganze fünf Häuser durch Hurrikans verlor. Nachdem ihr viertes Haus zerstört war, schenkte ihr eine Reality-Fernsehsendung eine aufwendige und kostenspielige Renovierung. Doch die Freude hielt nicht lange an: Frau Martinez hatte kein Glück und verlor auch ihr fünftes Haus in einem Sturm.

Der stärkste Hurrikan war übrigens Hurricane Patricia im Jahr 2015. Der Sturm erreichte eine Minute lang eine Windgeschwindigkeit von 345 km/h. Hurricane Patricia entwickelte sich von einem sogenannten „tropischen Sturm“ zu einem Hurrikan der Stufe 5 in nur 24 Stunden (somit fast in Rekordzeit).

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LKW-Pannen, die es nicht geben dürfte …

Als Lastwagenfahrer hat man es nicht immer leicht. Man muss lange Strecken am Stück fahren und oft mit dem Schlaf kämpfen. Doch wenn man dann auch noch Unglück hat, kann es einem die ganze Fahrt verderben. So erging es zum Beispiel einem LKW-Fahrer aus Frankfurt, der laut Merkur versehentlich eine Kettenreaktion auslöste, als er an einem Rastplatz eine Pause einlegen wollte.

Der Fahrer wollte aus dem LKW aussteigen, schaffte es aber nicht ganz und rutschte ab. In dem Versuch, sich festzuhalten, löste er aus Versehen die Handbremse. Dabei fiel er aus dem Fahrzeug und brach sich den Arm. Als wäre das noch nicht genug Unglück, fing der LKW an wegen der gelösten Handbremse an los zu rollen, wodurch sein Tank, wie es in dem Artikel beschrieben wird, von einer Stütze des Aufliegers durchbrochen wurde. Aus dem beschädigten Tank liefen um die 500 Liter Benzin aus und es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro.

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Aberglaube hat seine Gründe

Es gibt viele abergläubische Menschen, doch Matrosen gehören vielleicht zu denen mit dem größten Aberglauben. Ein Grund hierfür sind sicher die hohen Risiken, die mit einer Fahrt auf dem Schiff verbunden sind. So glauben viele Matrosen zum Beispiel, dass es Unglück bringt, an einem Freitag in See zu stechen. Man kann sich vorstellen, dass sich viele von ihnen erst recht gegen eine Fahrt an einem Freitag, dem 13., wehren würden.

Zwei Passagiere, die auf einem thailändischen, hölzernen Fischerboot unterwegs waren, hatten Glück im Unglück, als das Boot in einem Unwetter zerbrach und unterging. Viele der Crewmitglieder fanden keine Rettung, doch die beiden entdeckten die Gefrierbox im Wasser, die für die Aufbewahrung der Fische vorgesehen war, und retteten sich hinein. In der Box mussten sie stürmisches Wetter überstehen und wären womöglich umgekommen, hätte sie nicht ein Flugzeug bei einem Routineflug entdeckt. Die zwei hatten sich durch einige wenige Fische, die sich noch in der Box befanden, und dem Wasser des Monsunregens am Leben gehalten.

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Pech, gerade dann, wenn es drauf ankommt …

Wrestler müssen sich ständig mit Verletzungen abfinden und Zeit im Krankenbett verbringen. Aber manche haben besonders viel Pech. So zum Beispiel Sami Zayn (oben nicht abgebildet. Er hatte endlich den Sprung vom kleineren NXT-Liga zur großen Bühne, dem WWE, geschafft. Ein Traum für viele Wrestler. Bei seinem ersten Auftritt wäre wohl alles glatt gelaufen, hätte er nicht während der Show seine Arme in die Luft geworfen und sich dabei vollkommen unerwartet seine Schulter ausgerenkt. Er schaffte es zwar noch, das Match zu beenden, musste aber bald im Anschluss seine Verletzung bekannt geben und konnte das restliche Jahr nicht mehr an Wrestling-Wettkämpfen teilnehmen.

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Manche Menschen werden einfach vom Pech verfolgt. Man sollte vorsichtig sein. Wer sich neben solchen Leuten aufhält, sollte Acht geben, dass ihn das Pech nicht selbst einholt.