Anzeige: „Bescheid wissen statt nachplappern“ – BILD sagt Fake News den Kampf an

Falschmeldungen, Papageien und der Kölner Dom im ungewohnten Look. Mit diesen Zutaten präsentiert die BILD-Zeitung eine neue Kampagne, die Fake News den Kampf ansagt und dabei auch Donald Trump nicht verschont.

„Fake News“ – Kein Begriff hat unsere Medienlandschaft in den vergangenen Monaten mehr geprägt. Im Begriffschaos zwischen Hoaxes, Falschmeldungen und Lügenpresse will die BILD-Zeitung unter dem Motto „Fakten statt Fake“ ein Ausrufezeichen für die Bedeutung journalistischer Arbeit setzen.

In ihrem neuen Werbeclip steht die Schock-Behauptung „Kölner Dom soll Moschee werden!“ im Mittelpunkt. In einer Welt voller plappernder Papageien macht diese Nachricht prompt ihre Runde: Vom sozialen Netzwerk Parrotbook, durch die Bars der Stadt, bis hin zum Fernsehsender Pox-News – bald weiß die ganze Welt davon und auch der 45. Papagei der Vereinigten Staaten kann sich einen „Cologne! So Sad!“-Tweet nicht verkneifen.

Sponsored Clip: BILD – „Bescheid wissen statt nachplappern“

Retter in der Not? Die BILD-Zeitung! „Der Dom bleibt!“ weiß das Blatt in der neuen Ausgabe und belehrt die Papageien damit eines Besseren.

BILD möchte mit dieser neuen Kampagne verdeutlichen, dass qualitativer und leicht verständlicher Journalismus sich in unserer heutigen Zeit nicht ausschließen müssen. Mit einer humorvollen Note betont der Clip, dass in Zeiten von Angst und Unsicherheit schlichtweg kein Platz für Fake News in unserer Medienlandschaft sein sollte.

Man muss keinesfalls immer mit der Meinung und dem Stil der BILD-Zeitung übereinstimmen. Sich aktiv gegen die Verbreitung von Fake News zu stellen ist jedoch eine elementare Aufgabe von Medienhäusern. Denn häufig stehen hinter diesen Pseudo-Fakten ganz konkrete Interessen, wie man in den USA am Beispiel Trump gesehen hat. Dass es bei uns nicht auch so weit kommt, dafür trägt auch BILD eine Verantwortung und will dieser auch gerecht werden.

Für die kreative Umsetzung der Kampagne zeigt sich die Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“ verantwortlich, welche zuvor bereits durch Arbeiten für die Elbphilharmonie Hamburg, BVG, Vodafone, BMW und durch die legendären „Netto-Katzen“ auf sich aufmerksam machen konnte. Die Kampagne wird ebenfalls im TV und Kino, sowie in Print-Medien und als Straßenwerbung zu sehen sein.

In Zusammenarbeit mit BILD.